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am Montag den 28.07.2014

um 16:30 Uhr

in der  Spielmannstr. 20, 1. OG., Sitzungsraum des Personalrates

Dabei geht es um die Planung der ersten Sitzung der Projektgruppe am 30.07.2014 und der Arbeitsgruppe Eingruppierung am 01.08.2014.

Die Mitglieder der Initiative „Hochschulsekretärinnen verdienen mehr!“ bleiben weiter am Ball. Am 26.04.2014 haben wir uns erneut mit dem Präsidenten der TU Braunschweig, Herrn Prof. Hesselbach, und dem HVP, Herrn Smyrek, getroffen. Wir sind dabei übereingekommen, dass wir als einen ersten Schritt zur Erreichung unserer Ziele einen Präsidiumsbeschluss akzeptieren wollen. Wir haben uns diesen Entschluss nicht leicht gemacht, gerade weil wir die besseren Argumente haben und weil so viele SekretärInnen in so kurzer Zeit unterschrieben haben. Aber letztendlich ist deutlich geworden, dass unsere gesamten Bemühungen bislang gescheitert wären, wenn wir diesen Kompromiss nicht akzeptiert hätten. Und wir hatten den Eindruck, dass die Hochschulleitung unser Anliegen verstanden hat, dass es uns nicht nur um die Frage der Eingruppierung geht, sondern auch andere Ziele wie Wertschätzung und Anerkennung und Rückhalt durch die Führungsebene geht.

Auf einem weiteren Treffen mit der Dienststelle haben wir dann in der vergangenen Woche den Entwurf des Präsidiumsbeschlusses überarbeitet. Diesen Entwurf wollen wir möglichst noch vor der Sommerpause abschließend beraten, so dass er vom Präsidium verabschiedet werden kann.

Zwischenzeitlich hat Herr Hesselbach auf der Senatssitzung sich für das Präsidium mit den Zielen unserer Initiative öffentlich identifiziert. Das ist ein weiterer Schritt, um die Umsetzung unserer Ziele zu erreichen:

Aus dem Protokoll zur Senatssitzung vom 26.03.2014

„Herr Prof. Dr. Hesselbach berichtet von einem Gespräch mit der Initiative „Hochschulsekretärinnen verdienen mehr!“ und weist darauf hin, dass die Hochschulleitung die Ziele der Initiative teilt, jedoch keinen Vertrag mit einer Gewerkschaft dazu abschließen kann, sondern einen Präsidiumsbeschluss dazu fassen würde.“

Wir bleiben trotzdem am Ball, wollen weitere Gespräche im Land führen, um Möglichkeiten einer Vereinbarung zur Erreichung unserer Ziele auszuloten.

Im Herbst wird es außerdem Veranstaltungen zum Thema an der TU Braunschweig geben: Die Wanderausstellung „Mit Schirm, Charme und Methode“ wird präsentiert und die Ausstellung wird im Beisein von Herrn Hesselbach am 6.11.2014 eröffnet. Außerdem wird in es in Kooperation mit dem Frauen- und Gleichstellungsbüro der TU BS einen Vortrag „Multitalent Hochschulsekretärin – ein Berufsbild im Wandel“ von Frau Prof. Dr. Blättel-Mink, Goethe Universität Frankfurt mit einer Diskussionsrunde geben.

Ihr seht/Sie sehen: wir sind weiterhin aktiv, brauchen noch weitere Mitstreiter/innen und lassen nicht locker!!

Den Entwurf des Präsidiumsbeschlusses könnt ihr/können Sie bekommen bei: frank.ahrens@verdi.de oder sekretaerinnen-initiative@verdi-tubs.de oder beim Treffen der Initiative:

am Mittwoch den 11.06.14 um 16:30 Uhr.

Eine Einladung wird noch separat verschickt!

Wer in den Verteiler aufgenommen werden möchte, kann sich ebenfalls an frank.ahrens@verdi.de oder sekretaerinnen-initiative@verdi-tubs.de  wenden.

Am Dienstag, 26.03.2014 haben wir ein weiteres Gespräch mit dem Präsidenten, dem Hauptberuflichen Vizepräsidenten und der Leiterin des Geschäftsbereichs 1 über die Ziele und Forderungen der Initiative „Hochschulsekretärinnen verdienen mehr!“ geführt.

Bei diesem Gespräch haben wir verdeutlicht, dass wir weiterhin den Abschluss einer Vereinbarung zwischen ver.di und der Hochschule für den besten Weg halten unsere Ziele und Forderungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Hochschulsekretariaten umzusetzen.

Für diese Vereinbarung haben wir 106 Unterschriften (zuletzt 107!) innerhalb einer Woche gesammelt! Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei allen Kolleg/innen bedanken, die sich mit Ihrer Unterschrift als Unterstützer der Initiative bekannt haben!

Die Hochschulleitung hat darauf hingewiesen, dass sie unsere Ziele

– Gerechte Bezahlung und nachvollziehbare Eingruppierung

– Wertschätzung und Anerkennung der Tätigkeiten und der Sekretärin als solche

– Entlastung und Rückhalt durch die Führungsebene

zwar weiterhin teilen, jedoch die Form der Zusammenarbeit im Rahmen einer Vereinbarung zwischen ver.di und der Hochschule nicht vorstellbar sei.

Wir halten diese Vereinbarung für eine verbindlichere Form der Zusammenarbeit als andere Formen, wie z. B. ein Präsidiumsbeschluss, der lediglich eine einseitige Willenserklärung der Hochschule darstellt. Eine Vereinbarung würde ein klares Statement der TU Braunschweig über die Anerkennung Ihrer Mitarbeiterinteressen und deren Engagement darstellen.

Da wir bei diesem Gesprächstermin zu keinem Ergebnis kommen konnten, wurde ein weiterer Termin für Ende April vereinbart. Bis dahin wollen sowohl die Initiative mit ver.di als auch die Hochschulleitung darüber nachdenken wie es weitergehen kann.

Zu bemängeln bleibt jedoch, dass die Hochschulleitung die im Dezember zugesagten Gespräche  mit den Dekanen und den Fakultätsgeschäftsführern bislang nicht geführt hat. Wir denken, dass diese Gespräche, wenn sie von der Hochschulleitung ausgehen, wesentlich zu einer besseren Wertschätzung und Anerkennung der Arbeit der Hochschulsekretär/innen führen und deutlich machen, dass das Thema in der Führungsetage „angekommen“ ist.

Wir wollen  jetzt bei unserem nächsten Treffen der Initiative ganz intensiv beraten, wie wir uns auf das Treffen Ende April vorbereiten und was unsere Forderungen weiterhin sind:

Mittwoch, den 09.04.2014, 16.30 Uhr, Bültenweg 74/75, Raum BW 74.10 EG

Bitte kommt! Wir brauchen jetzt viele Ideen, MitmacherInnen und MutmacherInnen!

Hier ist das aktuelle Flugblatt der Initiative zum download: 3. Gespräch mit dem Präsidenten

Zur Unterschriftenaktion auf www.hochschulsekretaerinnen.verdi-umfrage.de…

Die wichtigsten Ziele der Initiative „Hochschulsekretär-innen verdienen mehr!“

1. Gerechte Bezahlung und nachvollziehbare Eingruppierung der Sekretärinnen

  • Katalog für die TU Braunschweig über Arbeitstätigkeiten und ihre Wertigkeit festlegen, um Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Gerechtigkeit bei der Eingruppierung zu schaffen
  • Überarbeitung der bislang angewandten Arbeitsplatzbeschreibungen (Anpassung an aktuellen Stand, keine Eingruppierung nach verfügbarem Budget/Stellenplan!)
  • Keine Einsparmaßnahmen auf Kosten der Sekretärinnen (Herabgruppierungen und/oder Arbeitszeitreduzierungen)
  • Erweiterung der Heraushebungsmerkmale für Eingruppierungen (bislang lediglich Umfang der Mittelbewirtschaftung und entsprechend damit  verbundene Tätigkeiten; mehr Berücksichtigung von Fachkenntnissen, Weiterbildungen und Abschlüssen)
  • Reduzierung von Befristungen im MTV-Bereich

2. Wertschätzung und Anerkennung der Tätigkeiten und der Sekretärin als solche

  • Das Präsidium muss seinen Einfluss auf die leitenden Vorgesetzten auf allen Ebenen noch mehr nutzen, um Ungerechtigkeiten zu beseitigen und einen respektvollen, wertschätzenden Umgang zu vermitteln (Umsetzung des Leitbildes der TU Braunschweig muss von oberster Stelle vorgelebt werden!)
  • Respektvoller Umgang auf allen Ebenen, jedoch insbesondere auch vor und mit den wiss. Kollegen/innen sowie Anerkennung als wichtiges Teammitglied

3. Entlastung und Rückhalt durch die Führungsebene

  • Entlastung der Sekretärinnen, um eine engagierte Mitarbeit in Kommissionen, Räten oder als Ausbilderin zu ermöglichen
  • Keine weiteren Aufgaben der zentralen Einrichtungen an die Institute delegieren

Um diese Ziele zu erreichen fordern wir eine verbindliche Vereinbarung zwischen der Gewerkschaft ver.di (Initiative Hochschulsekretärinnen) und der TU Braunschweig, in der die diese Ziele und Wege zu ihrer Erreichung beschrieben sind.

Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind alle an der Technischen Universität Braunschweig umsetzbar. Sie tragen zu einer Verbesserung der Arbeitssituation der betroffenen KollegInnen direkt bei und dienen darüber hinaus einer Verbesserung des Betriebsklimas allgemein an der TU Braunschweig.

Ich unterstütze die Forderungen der Initiative „Hochschulsekretär-innen verdienen mehr!“. Ich bin damit einverstanden, dass mein Name auf https://hochschulsekretaerinneninitiative.org/ veröffentlicht wird, sofern sich insgesamt mehr als 95 Hochschulsekretär-innen an dieser Unterschriftensammlung beteiligen. Andernfalls bleibt meine Unterschrift vertraulich.

Zur Unterschriftenaktion auf www.hochschulsekretaerinnen.verdi-umfrage.de…

Am Samstag, den 210.09.2013 fand das von ver.di organisierte bundesweite Vernetzungstreffen von Hochschulsekretärinnen in Hannover statt. Von unserer Initiative haben Ingrid, Kirsten, Mareike, Regine und Stefanie teilgenommen.

Das Programm sah so aus:

– Inhaltlicher Input: Rahmenbedingungen des TV-L und der Entgeltordnung (Vortrag von Norbert Konkol, Tarifsekretär ver.di-Fachbereich Bildung, Wissenschaft und Forschung in der Bundesverwaltung)

– Durchsetzungsfähigkeit an der Hochschule stärken – gute Praxisbeispiele: Kurzpräsentation von ausgewählten Beispielen

– Workshops zu den verschiedenen Phasen der Initivarbeit: Ideen für die betriebliche Aktivierung und Praxis

– Gemeinsamer Abschluss und Ausblick

 Wir haben unsere Initiative vorgestellt und viele wertvolle Anregungen aus anderen Hochschulen bekommen können.

Hier ist unsere Präsentation zum download: 130921 Hochschulsekretärinneninitiative TU BS Venetzungstagung

Die Initiative nimmt Kontakt zum Präsidium der TU Braunschweig auf und stellt sich vor. Neben Frank Ahrens von ver.di wird die Initiative von drei Sekretärinnen aus den eigenen Reihen (E. Kroll, K. Neumann, M. Schmidt) vertreten. Ziel ist auf die alarmierende Arbeitssituation der Hochschulsekretärinnen an der TU Braunschweig aufmerksam zu machen und den Weg für gemeinsame Verhandlungen zu ebnen.

Als gemeinsame Informationsgrundlage dienen die Umfrageergebnisse der Initiative sowie drei weitere Umfragen der TU Braunschweig, die ähnliche Ergebnisse gezeigt haben (Befragung zum körperlichen und seelischen Wohlbefinden, Angebot des Arbeitsbewältigungscoachings und Postkarten-Aktion zum Leitbild der TU BS). Um den Wandel der Sekretariatstätigkeiten klar zu machen haben wir außerdem eine Auflistung aller aktuell möglichen Tätigkeiten und zum Vergleich die Arbeitsplatzbeschreibung einer Sekretärin aus dem Jahr 1998 beigelegt, ebenso unsere Übersicht der erarbeiteten Ziele und Lösungsvorschläge.

 

Foto Präsentation Hochschulsekretärinneninitiative BSNach der erfolgreichen Präsentation der Umfrageergebnisse der Hochschulsekretärinneninitiative an der TU BS haben wir uns im Kolleginnenkreis getroffen und überlegt wie es weitergehen soll. Klar ist: Bei den Ergebnissen alleine wollen wir nicht stehenbleiben. Wir wissen jetzt, dass wir mit unserer Einschätzung über die Arbeitsbedingungen an der TU BS nicht allein stehen, und zahlreiche Kolleginnen ähnliche Wünsche und Forderungen an eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen haben. Deshalb werden wir einen Forderungskatalog an die Hochschulleitung entwerfen. Darin wird es neben der Frage der Wertschätzung, der Anerkennung unserer Leistungen auch um die Reduzierung von Belastungsfaktoren und Stressfaktoren gehen. Nicht zuletzt geht es uns um ein transparentes und gerechtes System der Eingruppierung, denn es kann nicht sein, dass bei gleicher Arbeit bzw. gleichen Tätigkeiten ungleich bezahlt wird.

Das nächste Treffen wird stattfinden:

Mittwoch, den 13.03.2013 um 16.30 an der TU BS im Bültenweg 74/75 im Raum 74.10 im Erdgeschoss. Neue KollegInnen sind jederzeit herzlich willkommen.

Die Ergebnisse der ver.di-Umfrage zu den Arbeitsbedingungen der Hochschulsekretärinnen an der TU Braunschweig wurden am 28.01.2013 vorgestellt. Die Kolleginnen der Initiative „Hochschulsekretärinnen verdienen mehr!“  präsentierten vor einer interessierten Gruppe von Hochschulsekretärinnen und anderen Angehörigen der TU die zentralen Befunde. Viele Wortbeiträge bestätigten dabei die Resultate der Befragung: Die Anerkennung durch die Vorgesetzten lässt ebenso oft zu wünschen übrig, Zeit für Fort- und Weiterbildung fehlt – so oft sie auch gewünscht wird und nicht zu guter letzt: Auch die Eingruppierung hinkt oftmals den tatsächlichen Tätigkeiten hinterher. Die Ergebnisse können hier heruntergeladen werden: 130128 Auswertung Befragung Hochschulsekretärinnen TU BS.

Wir haben außerdem eine Zusammenstellung einiger Bemerkungen von Sekretärinnen hier zum download bereitgestellt, aus denen nochmals sehr deutlich die fehlende Anerkennung für die hochkomplexen Tätigkeiten hervorsticht. Auch die Frage der gerechten Bezahlung und die allzu häufige Intransparenz der vorgenommen Eingruppierung bzw. Tätigkeitsbeschreibung wird in diesen einzelnen Bemerkungen deutlich.

Aussagen von Sekretärinnen Bemerkungen Umfrage 2012

Selbst die Personalabteilung der TU Braunschweig zeigte Interesse an unseren Ergebnissen und war bei der Präsentation zugegen.

Und auch von anderen Hochschulen hatten sich viele Kolleginnen und Inititaiven interessiert gezeigt und waren z. T. auch nach Braunschweig gekommen.

Wie geht es jetzt weiter? Wir wollen nicht bei diesen Ergebnissen der Befragung, die von über 50 % der Hochschulsekretärinnen ausgefüllt wurde, stehen bleiben, sondern vielmehr konkrete Forderungen entwickeln, mit denen wir einerseits an die Hochschulleitung herantreten können und andererseits auch in die politische und gewerkschaftliche Debatte einbringen können (z. B. in Tarifverhandlungen).

Wir treffen uns das nächste Mal am 25.02.2013 um 16.30 Uhr im Bültenweg 74/75 im Raum 74.10 (Erdgeschoss). Alle interessierte KollegInnen sind herzlich willkommen, mit uns gemeinsam an den Forderungen zu arbeiten und unsere Initiative zu vergrößern.

Vor einigen Wochen haben wir – die ver.di-Initiative „Hochschulsekretärinnen verdienen mehr“– die Fragebogenaktion gestartet, um mehr über die Arbeitsbedingungen der Hochschulsekretäre/innen an der TU Braunschweig zu erfahren. Das große Interesse und die rege Beteiligung an dieser Aktion haben uns gezeigt, wie wichtig dieses Thema ist. 

Die Ergebnisse der Fragebogenaktion werden bei einer Veranstaltung 121127 E-Präsentation Ergebnisse Umfrage präsentiert:

28. Januar 2013, ab 16.30 Uhr, im Bültenweg 74/75, Raum 74.10 (Erdgeschoss Haupteingang, 1. Tür links), TU Braunschweig.

Wir freuen uns auf Ihre (zahlreiche) Teilnahme und aktive Mitwirkung, denn nur gemeinsam können wir Verbesserungen erreichen.

Noch bis zum 31.10.2012 konnten die Fragebögen zu den Arbeitsbedingungen der Hochschulsekretärinnen wieder zurückgegeben werden. Wir haben sehr viele ausgefüllte Bögen zurückerhalten. In Kürze werden wir die Antworten auswerten. DAnn werden wir alle interessierten Hochschulsekretärinnen einladen die Ergebnisse gemeinsam zu bewerten und konkrete Forderungen daraus zu entwickeln. Nur gemeinsam können wir Verbesserungen erreichen!

Bei Interesse an einer Mitarbeit einfach mail an frank.ahrens@verdi.de oder info@verdi-tubs.de schicken.